A+ A A-
Willkommen, Gast
Benutzername Passwort: Angemeldet bleiben:

offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt
(1 Leser) (1) Gast
  • Seite:
  • 1

THEMA: offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt

offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt 13 Feb 2020 20:18 #46650

  • admin
  • OFFLINE
  • Administrator/Vorsitzender
  • Beiträge: 3023
  • Punkte: 13119
  • Honor Medal 2010

Christian Stürmer
Ordentliches Mitglied im Stiftungsrat der Conterganstiftung für behinderte Menschen
Bundesvorsitzender des Contergannetzwerk Deutschland e.V.


73760 Ostfildern
Weiherhagstr. 6
Mobil: 0172/7935325
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



offener Brief




Liebe Bettina Ehrt!

Ich schreibe Dir diese Zeilen, weil ich hinsichtlich unserer Zusammenarbeit Klärungsbedarf sehe. Dies mache ich per offenen Brief. Grund hierfür ist, dass ich nach Deiner Wahl bis zum Erscheinen des Bundesverbands-Newsletters dachte, dass wir unseren wechselseitig erklärten Vorsatz einer guten Zusammenarbeit für die Geschädigten wirklich umsetzen. Dies wurde leider enttäuscht. Ich werde im Nachfolgenden nur auf aktuelle Umstände eingehen, in der Hoffnung, dass durch Klärung der aktuellen Geschehnisse, wir doch noch zu einer guten, konstruktiven Zusammenarbeit finden werden. Dies scheint mir angesichts vergangenen Umstände zwar nicht unbedingt sicher, weshalb unsere Mitgeschädigten die kommenden entsprechenden Umstände kennen sollen, um sich selbst ein Bild machen zu können, insbesondere für den Fall, dass sich die sphärischen Umstände unserer Zusammenarbeit wieder negativ belastet werden würden. Denn für die Geschädigten arbeiten wir und deshalb haben sie ein Recht auf Information, wie unsere Zusammenarbeit funktioniert und wenn schlecht, warum.

Wichtig ist mir aber auch gleichsam, Dir, wie unseren Mitgeschädigten zu versichern, dass ich nach wie vor - wie bei meiner Wahlvorstellung, wie auch fortfolgend, zuletzt in meinem durch den Bundesverband verfälschten, von mir nicht autorisierten und damit rechtswidrig im 18."Newsletter" veröffentlichen Interview versprochen - zu jeder konstruktiven Zusammenarbeit bereit bin. Insofern hänge ich mein veröffentlichtes Statement unten an.

Inwieweit Du mit der Zensur des von mir dem Bundesverbandes übermittelten Interview-Textes zu tun hast, mag dahinstehen. Ich beanstande aber Deine Aussage in Deinem Interview, insoweit Du erklärt hast:

"Jetzt bin ich sogar 1. Betroffenenvertreterin, das ist großartig, und ich bedanke mich bei allen, die mich gewählt haben!"


Diese Aussage ist falsch! Richtig ist, dass es zwei gleichwertige ordentliche Betroffenenvertreter gibt. Indem Du Dich als 1. Betroffenevertreterin bezeichnest, liegt der Versuch vor, Dich mit dieser Falschaussage über mich zu setzen. Bitte unterlasse das künftig!

Nachdem der Bundesverband in einem seiner vorher veröffentlichten Newsletter sich mit Falschaussagen über die Klage von Andreas und mir verbreitet hat und nach der jüngsten rechtswidrigen Verfälschung und Veröffentlichung meines Interviews, welches ich in der Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit gegeben habe, scheint es mir stark so, als käme der Bundesverband oder Teile hiervon von einer rivalitären Position gegenüber dem Contergannetzwerk Deutschland e.V. und mir gegenüber nicht herunter..Auch scheint es mir, dass Du Dich durch Dein vertieftes Engagement für den Bundesverband, nachdem du auch von diesem als Kandidatin gewählt und aufgestellt worden bist, in gewissen Verpflichtungen siehst. Wohlgemerkt, so scheint es mir, hoffe aber doch, dass Du meine Meinung teilst, dass wir primär verbandsübergreifend den Conterganopfern verpflichtet sind und im Rahmen des Vertrauenserweises unserer Wahl gemeinsam das Beste für die Conterganopfer zu erreichen versuchen müssen.

In diesem Sinne wiederhole ich nochmals meine Bereitschaft zu einer kollegialen, loyalen Zusammenarbeit und hoffe - und sicher auch unsere Mitgeschädigten -, dass wir dies erreichen werden.



Mit kollegialen Grüßen


Christian Stürmer




Nun meine Erklärung von gestern:

Erklärung in meiner Funktion als gewähltes Ordentliches Mitglied im Stiftungsrat der Conterganstiftung für behinderte Menschen (Betroffenenvertreter)

Leider musste mit dem heutigen Newsletter des Bundesverbandes Contergangeschädigter festgestellt werden, dass noch nicht einmal ein von mir als Betroffenenvertreter gegebenes Interview ordnungsgemäß wiedergegeben wurde und damit wieder einmal die Interessen des Bundesverbandes über die gemeinsame Wahrnehmung der Interessen contergangeschädigter Menschen gestellt wurden.
So habe ich in der Hoffnung auf eine ehrliche Zusammenarbeit ein Interview gegeben und bei der entsprechhenden Einreichung meiner Antworten beim Bundesverband allerdings ausdrücklich mitgeteilt, dass jegliche Änderungen mit mir abzustimmen sind (hierzu meine Mail unten). Das ist leider nicht geschehen! Statt dessen hat man sich die Dinge zurecht geschnitten, wie es einem behagte!
Überdies bezeichnet sich die BV-Aktive Bettina Ehrt in ihrem im selben Newsletter veröffentlichten Interview als "1. Betroffenenvertreterin", obwohl es diese Funktion nicht gibt . Es gibt gleichberechtigte 2 Betroffenenvertreter, wovon ich einer bin.
Es ist schade, dass der Bundesverband, wie auch die von ihm nominierte Bettina Ehrt, beide nicht in der Lage sind, dies anzuerkennen und man sich von Seiten des Bundesverbandes sogar zu Interviewfälschungen versteigt und damit weiter die Gräben zwischen den Conterganopfer-Engagierten vertieft.
Ich hatte gehofft, dass wir eben diese Gräben zu überwinden in der Lage sind und endlich die Situation der Geschädigten mitsamt ihrer Angehörigen gemeinsam ausschließlich in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen. Die neuerliche Verfälschung meines Interviews holt mich auf den Boden der Realitäten zurück. Das bedauere ich und hoffe, dass im Bundesverband künftig Leute Funktionen übernehmen, die offen und ehrlich nur die Interessen der Conterganofer und nicht Interessen des Verbandes oder Einzelner idarüber n den Focus stellen.

Ich jedenfalls bleibe für jede Art ehrlicher Zusammenarbeit für contergangeschädigter Menschen offen, denn das ist mir ein wirkliches Herzensanliegen!

Hier nun meine Mail, mit dem ich die mir gestellten Fragen an den Bundesvermand beantwortet habe und nachfogend der Orginaltext meiner Antworten:

I. Meine Mail
Hallo xxxxxxx (Anmerkung:Name ausgeixt)

Anbei mein Foto und meine Antworten. Vor Veröffentlichung den mich betreffenden Artikels von mir bitte autorisieren lassen.

Liebe Grüße

Christian Stürmer

II Mein Orginaltext-Interview:

Artikel zu den Stiftungsratsmitgliedern
Mein Name ist Christian Stürmer, ich bin Jurist, 58 Jahre alt, lebe mit meiner Lebensgefährtin in Ostfildern bei Stuttgart und bin selbst schwer
contergangeschädigt. Wir haben 2 Kinder.

Fragen
Sie engagieren sich schon viele Jahre ehrenamtlich. Was bedeutet das für Sie und Ihre Familie?
Hierzu muss man zunächst das massive Gesamtaufkommen an Arbeit verstehen: Zur intensiven Aufarbeitung kam es während meines Jurastudiums. Immer mehr Betroffene haben sich mit ihren Problemen an mich gewandt, was zunächst zu einem lockeren Zusammenschluss und später zur Gründung des Contergannetzwerkes Deutschland e.V. führte. Ich habe mich dann intensiv mit den juristischen Fragestellungen rund um das Thema Contergan beschäftigt. Es hat sich ein Team mit vielen Mitstreitern herausgebildet, mit dem wir vor das Bundesverfassungsgericht und schließlich vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen sind. Gleichzeitig haben wir gleichfalls intensiv der Politik die Sorgen der Conterganopfer vorgetragen. Wir sind zu Politikern jeweils in Gruppen gereist, in der jedes Conterganopfer seine spezifische Schädigungsgruppe vertrat und so die spezifischen Sorgen und Nöte der Geschädigten kommuniziert wurden. Wir wurden zu immer höherrangigen Politikern weitergeschickt. Hilfreich und ganz wesentlich war dabei, dass die Ergebnisse der Studie des Gerontologischen Institutes der Universität Heidelberg bereits vorgelegen haben. Das war für alle, die für unsere Sache gekämpft haben, die Steilvorlage. Schließlich sind wir bei dem ehemaligen stv. Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsfraktion der CDU, Thomas Strobl, gelandet, der die große Rentenerhöhung dann durchsetzte.
Dabei wird klar, dass so ein Engagement viel Zeit kostet. Ohne Verständnis und Mithilfe meiner Familie wäre das nicht möglich gewesen.
Für mich hat neben der finanziellen Versorgung der Conterganopfer gleichfalls eine ganz herausragende Bedeutung, dass nach über 50 Jahren, in denen die Conterganopfer so ungerecht behandelt wurden, sich die Legislative (Gesetzgeber) zur Verantwortung bekannt und sich Bundestagabgeordnete sogar öffentlich entschuldigt haben. Denn das ist die Grundlage, um die ganze Angelegenheit zu befrieden. Es wäre wünschenswert, wenn das für uns zuständige Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend diesen Paradigmenwechsel nachvollziehen würde.

Was ist Ihr größter Wunsch bzw. Ihr größtes Ziel für die kommende Amtsperiode?
Mir ist wichtig, dass das Gegeneinander zwischen und innerhalb der Stiftungsorgane einerseits und anderseits mit dem BMFSFJ aufhört. Ein Miteinander „auf Augenhöge“ fordern nicht nur die Grundsätze der allgemeinen Behindertenpolitik, wie aus der UN-Behindertenrechtskonvention, sondern insbesondere die Historie des Conterganskandals.
Auch bezüglich Grünenthal wünsche ich mir eine andere Situation. Bis heute haben wir noch keinen Cent Schmerzensgeld bekommen! Ich wünsche mir eine Situation, in der auch unsere Schädigungsfirma – nach englischem Vorbild – mitmacht. „All together“ - ehrlich und „auf Augenhöhe“ – für die Conterganopfer! Darauf sollten wir massiver hinwirken!
Dann müssen wir die Gefäßstudie gut über die Runden bekommen und dabei aber aufpassen, dass Ängste, dass dies weitere Kosten verursacht, nicht dazu führen, dass man kurzerhand die Stiftung verändert.
Wir brauchen ein bundesweites medizinisches Netzwerk für Conterganopfer und ausreichende Kompetenzzentren. Das alles sollte beschleunigt werden.
Auch innerhalb der Contergan-Szene habe ich den Eindruck, dass sich die Blockbildungen einwenig auflösen und man sachorientierter ist. Daran möchte ich gerne und zwar verbandsübergreifend mitwirken. Denn wir sitzen „alle im selben Boot!“

Welche Ideen und oder Projekte wollen sie gerne umgesetzt haben?
In meinem Wahlprogramm habe ich diese umfassend vorgestellt. Das würde den Rahmen jetzt hier sprengen.
Herausheben möchte ich aber, dass mir eine Demokratisierung der Stiftung am Herzen liegt. Dank der Anstöße der ehemaligen Stiftungsvorsitzenden, Frau Rupprecht, läuft das ja momentan noch in die entgegengesetzte Richtung, was wir Betroffenenvertreter alle zusammen einfangen müssen. Wir stehen vor grundlegenden Diskussionen über die Stiftungsstruktur. Hinsichtlich des Stiftungsrates sind Veränderungen so notwendig, dass wir Betroffenenvertreter gegen die Ministerialbürokratie überhaupt eine Chance haben, berechtigte Anliegen durchzubringen. Da bin ich aus vielzähligen Gesprächen aber sicher, dass wir Betroffenenvertreter insoweit an einem Strang ziehen werden.
Was mir am Herzen liegt, ist die Versorgung der Hinterbliebenen von Conterganopfern, die sich Jahrzehnte um Conterganopfer gekümmert haben, keine ausreichende Altersversorgung haben aufbauen können und bei Versterben des jeweiligen Conterganbetroffenen dann in die Altersarmut zu gleiten drohen. Hinterbliebenenversorgung ist im gesamten Sozialen Entschädigungsrecht - z.B. Bundesversorgungsgesetz (BVG) , Soldatenversorgungsgesetz (SVG) ,Zivildienstgesetz (ZDG), Häftlingshilfegesetz (HHG), Opferentschädigungsgesetz (OEG), Infektionsschutzgesetz (IfSG) Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG) –Standard. Alle diese Vorschriften werden bis 2024 in das neue SGB XIV übergeleitet. Wenn Hinterbliebene mit § 2 SGB XIV „einer an den Folgen einer Schädigung verstorbenen Person“ ausdrücklich Berechtigte von Leistungen sind, so werden Hinterbliebene von Conterganopfern ausgegrenzt, weil sie nicht zu den vorgenannten Personen, im SGB XIV in § 1 definiert, gehören. Angesichts der Historie des Conterganskandals, angesichts des Umstandes, dass unsere Angehörigen den Schaden tragen, welcher dem Staat in eigener und von Grünenthal übernommener Verantwortung auflastet, ein unhaltbarer Zustand!!!
Wichtig ist auch, dass den Erben von Sozialhilfebeziehern unter Conterganopfern angesparte Stiftungsleistungen von Sozialleistungsträgern nicht weggenommen werden dürfen. Das ist jetzt nach § 102 SGB XII möglich. Wir brauchen insoweit eine Härtefallklausel im Conterganstiftungsgesetz.

Was sollte in der Stiftung bzw. im Stiftungsrat möglichst nicht passieren in den nächsten 5 Jahren?
Wie oben schon ausgeführt, sollte das Gegeneinander auch im Stiftungsrat aufhören. Das setzt aber voraus dass es unterbleiben muss, dass wir Betroffenenvertreter zu einem Thema erst einbezogen werden, wenn dies als Vorlage in den Stiftungsrat kommt. Denn dann herrscht bereits eine Meinung vor, die überwiegend dann mit ministerieller Mehrheit durchgedrückt wird. Als Beispiel sei die eingebrachte, 8 Seiten umfassende „Datenschutzrichtlinie“ genannt, die uns bei der letzten Stiftungsratssitzung auf den Tisch geknallt wurde - initiiert von der ehemaligen Stiftungsvorsitzenden, Frau Rupprecht. Hiernach wären die Rechte der Betroffenenvertreter massivst eingeschränkt worden. Unter Androhung einer Klage ließ man dann von diesem Vorhaben zunächst ab. Wir brauchen eine Einbeziehung der Betroffenenvertreter in die den Stiftungsratssitzungen vorgeschalteten Diskussionen.
Überdies brauchen wir Videoaufzeichnungen der Stiftungsratssitzung, damit auch die reiseunfähigen Mitgeschädigten gut informiert werden. Eine entsprechende Gebärdenübersetzung muss darin implementiert werden.

Zum Newsletter des Bundesverbandes:
contergan.de/index.php/newsletter/send/5...er/140-newsletter-18

offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt 14 Feb 2020 09:12 #46652

  • Stefan Hirsch
  • OFFLINE
  • Vollmitglied
  • Das Böse bleibt nicht für immer
  • Beiträge: 758
  • Punkte: 1445
  • Honor Medal 2010
Was da von dem BV kommt hat nichts mit Dummheit, noch mit Arroganz zu tun sondern meiner Meinung nach mit "abgrundtiefer Böswilligkeit". Was hat der CN insbesondere Christian alles versucht , um an die Vernunft und Einsicht dieses Verbandes zu appellieren, das man doch endlich einen geschlossenen Auftritt erreicht, um für unseres Rest des Lebens für uns Sicherheit beim Staat zu erwirken.. Aber dieser Verband tut alles - wie ich es sehe - um uns Schaden zuzufügen wo es nur geht, und das kann man nicht mehr mit christilichen Werten verbinden, sondernmeiner Überzeugung nach mehr mit dem buchstäblich Bösen, was diesen Verein antreibt!!
Stefan
Folgende Benutzer bedankten sich: admin, werner, edschie, Taxaner, Tom 61, tina 1961, Dalufi, WerBo

offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt 14 Feb 2020 12:40 #46653

  • WerBo
  • OFFLINE
  • Forummitglied
  • Beiträge: 653
  • Punkte: 1174
  • Honor Medal 2010
Stefan Hirsch schrieb:
Was da von dem BV kommt....


scheint immer noch, und das ist nicht nur meine Meinung, von einer "bestimmten Person" diktiert zu sein, obwohl mit Georg ein guter Wechsel kam - der sich anscheinend nicht durchsetzen konnte, so dass alles beim Alten bleibt.
Folgende Benutzer bedankten sich: admin, werner, edschie, Taxaner, susannelothar, Tom 61, Stefan Hirsch, Dalufi

offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt 14 Feb 2020 16:10 #46655

  • edschie
  • OFFLINE
  • Vollmitglied
  • Freundschaft ist keine Dienstleistung.
  • Beiträge: 165
  • Punkte: 1600
  • Honor Medal 2010
Hallo Christian hallo CNDler.,
meine Eltern und ich haben schon immer nichts von diesem Verband gehalten.
Da es in diesem Verband immer darum ging sich zu profilieren.
Der Kampf geht nun weiter, leider auch gegen den Verband welch eine Energie Verschwendung.

Christian las Dich nicht unterkriegen wir stehen Dir bei.

Grüße
Volker
Folgende Benutzer bedankten sich: admin, werner, Taxaner, Tom 61, tina 1961, Stefan Hirsch

offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt 14 Feb 2020 19:41 #46656

  • werner
  • OFFLINE
  • Hochaktiv-Moderator(in)
  • Beiträge: 2511
  • Punkte: 3959
  • Honor Medal 2010
Meiner Meinung nach hat sich an der Hinterhältigkeit des BV`s nichts geändert. Dem BV haben wir es zu verdanken, dass es bis 2008 nicht einmal einen Inflationsausgleich für unsere Renten gab. .Bezeichnet ist weiter, dass die Erfolge des CND und jetzigen stellvertretenden Ministerpräsidenten von BW Thomas Stobl aus dem Interview von Christian durch den BV einfach gestrichen wurde. Das ist rechtswidrig , da es ausdrücklich nicht von Christian autorisiert wurde,was extra eine Bedingung von Christian war. Ein solches Verhalten erinnert mich an Stasimethoden.
Ich würde gerichtlich dagegen vorgehen !

offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt 29 Feb 2020 12:36 #46688

  • monika
  • OFFLINE
  • Vollmitglied
  • Beiträge: 589
  • Punkte: 1346
  • Honor Medal 2010
Werner so sehe ich es auch. Der BV handelt im Sinne der Conterganstiftung, bzw. des Familienministeriums.
Herzliche Grüße
Monika
Folgende Benutzer bedankten sich: werner, edschie

offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt 03 Mär 2020 10:36 #46689

  • Lilli Eben
  • OFFLINE
  • Vollmitglied
  • Beiträge: 174
  • Punkte: 428
Ja es ist ein Brei!

Gruß lilli

offener Brief an meine Mitgeschädigtenvertreterin, Bettina Ehrt 03 Mär 2020 17:47 #46691

  • nicola1961
  • OFFLINE
  • Forummitglied
  • Beiträge: 340
  • Punkte: 1526
  • Honor Medal 2010
Es muss ja einen Grund geben das man uns diese Stiftung auf Auge drück!! Die glauben wohl, weil wir allen Unken zu trotz noch leben, das wir alle seniel oder an alsheimer leiden!!!
  • Seite:
  • 1
Moderatoren: admin, werner
Ladezeit der Seite: 0.40 Sekunden

Wir in Sozialen Netzwerken

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
@ Contergannetzwerk Deutschland e.V. - alle Rechte vorbehalten!

Login or Register

LOG IN

Register

User Registration
or Abbrechen