Contergannetzwerk Deutschland e.V. - Forum - Contergannetzwerk Deutschland e.V. https://www.contergannetzwerk.de/ Wed, 18 Sep 2019 13:30:33 +0200 Kunena 1.6 https://www.contergannetzwerk.de/components/com_kunena/template/default/images/icons/rss.png Contergannetzwerk Deutschland e.V. - Forum https://www.contergannetzwerk.de/ en-gb Thema: Wie Contergan-Skandal? - von : werner https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/263-öffentliche-Mitteilungen/46244-Wie-Contergan-Skandal.html#46244 https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/263-öffentliche-Mitteilungen/46244-Wie-Contergan-Skandal.html#46244 www.krone.at/1995330

Wie Contergan-Skandal?
Mehrere Kinder ohne Hände in Deutschland geboren

Eine Serie von Fehlbildungen bei Neugeborenen in Deutschland sorgt derzeit für Aufsehen. So kamen im Sankt-Marien-Hospital in Gelsenkirchen innerhalb weniger Wochen drei Kinder zur Welt, denen eine Hand bzw. Teile davon fehlten. Die Ursache ist unbekannt, die Kinder hatten keine Gemeinsamkeiten, außer dass sie alle aus der Nähe von Gelsenkirchen kommen. Eine Hebamme machte die Fälle, die an den Contergan-Skandal in den 1960er-Jahren erinnern, öffentlich. Mittlerweile haben sich ihren Angaben zufolge schon 20 betroffene Familien aus ganz Deutschland gemeldet. Bekannt seien auch Fälle aus Frankreich.
Die drei jüngst betroffenen Kinder waren im Sankt-Marien-Hospital zur Welt gekommen, ihre Mütter waren dort bei der Entbindung zum ersten Mal untersucht worden. „Bei zwei der betroffenen Kinder war die linke Hand deformiert, Handteller und Finger nur rudimentär angelegt“, so ein Sprecher der Klinik gegenüber der „Bild“. „Bei einem Kind war die rechte Hand betroffen.“ Weitere Fehlbildungen gab es laut Auskunft der Klinik nicht. Die Familien der Kinder kommen zwar alle aus der Nähe von Gelsenkirchen, hätten aber sonst keine Gemeinsamkeiten. Das mehrfache Auftreten könne Zufall sein, der kurze Zeitraum sei jedoch auffällig, so der Sprecher.
„Bis jetzt haben sich 20 Familien gemeldet“
Mittlerweile wurde auch ein Experte von der Berliner Charité hinzugezogen. Öffentlich gemacht hat den Fall die Hebamme Sonja Liggett-Igelmund (45). Sie hatte in einer Hebammengruppe im Internet erstmals von der auffälligen Anzahl der Fälle gehört: „In Frankreich gab es auch diese Fälle, mindestens 25. Bis jetzt haben sich 20 Familien bei mir gemeldet, deren Kinder auch betroffen sind. Eine Mutter, die sich viel mit Umweltgiften beschäftigt, vermutet die Ursache in allem, was auf Deutschlands Feldern gespritzt wird." Über die sozialen Netzwerke werden nun weitere Betroffene gesucht.
Pestizide schuld an Fehlbildungen?
Fehlbildungen dieser Art entstehen im Frühstadium der Schwangerschaft und können tatsächlich durch Gifte ausgelöst werden. Umweltschützer hatten bereits 2018, nachdem es in Frankreich die ersten Fälle gegeben hatte, Pestizide dafür verantwortlich gemacht. Viele Betroffene in Frankreich sollen in der Nähe von Sonnenblumen- und Getreidefeldern gelebt haben.
Erinnerungen an Contergan-Skandal
Berichte dieser Art rufen bei vielen Erinnerungen an den Contergan-Skandal Anfang der 1960er-Jahre hervor. Damals kamen weltweit etwa 5000 bis 10.000 Kinder mit Fehlbildungen an Armen und/oder Beinen sowie mit anderen schweren Behinderungen zur Welt. Ihre Mütter hatten zuvor das damals rezeptfreie Beruhigungsmittel Contergan eingenommen - welches als unter anderem als Medikament gegen Morgenübelkeit in der Schwangerschaft eingesetzt wurde. Der Skandal hatte weltweite Auswirkungen auf den Umgang mit Arzneimittelzulassungen.]]>
öffentliche Mitteilungen Fri, 13 Sep 2019 18:36:44 +0200
Thema: Achtung! Fehlerquellen beim Wählen zum Stiftungsrat - von : admin https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/263-öffentliche-Mitteilungen/46223-Achtung-Fehlerquellen-beim-Wählen-zum-Stiftungsrat.html#46223 https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/263-öffentliche-Mitteilungen/46223-Achtung-Fehlerquellen-beim-Wählen-zum-Stiftungsrat.html#46223 ind Formvorschriften einzuhalten, widrigenfalls die Stimmabgabe ungülitgi ist.

So muss die persönliche Erklärung dabei sein!

Man muss bei der Wahl wie folgt vorgehen:

1.) Stimmzettel ausfüllen
2.) den ausgefüllten Stimmzettel in den blauen Umschlag stecken
4.) dann den blauen Umschlag verschließen
5.) die "persönliche Erklärung der Wählerin oder des Wählers" ausfüllen, insbesondere unterschreiben
7.) die Erklärung und den blauen Umschlag in den großen weißen Umschlag geben - verschließen und ab in die Post....

Innerhalb Deutschlands ist das Porto frei. Sendungen aus dem Ausland müssen frankiert werden, wobei das Poro auf Antrag erstattet wird.

Ein Foto von dem Formular für die persönliche Erklärung füge ich bei.

Wenn Ihr Fragen habt:

meine Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herzliche Grüße

Christian Stürmer]]>
öffentliche Mitteilungen Wed, 11 Sep 2019 12:31:23 +0200
Thema: Grünenthal und Mesoblast kooperieren bei der Entwicklung - von : werner https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/263-öffentliche-Mitteilungen/46221-Grünenthal-und-Mesoblast-kooperieren-bei-der-Entwicklung.html#46221 https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/263-öffentliche-Mitteilungen/46221-Grünenthal-und-Mesoblast-kooperieren-bei-der-Entwicklung.html#46221 www.finanznachrichten.de/nachrichten-201...hmerzen-in-e-007.htm
Grünenthal und Mesoblast kooperieren bei der Entwicklung und Vermarktung innovativer Zelltherapien zur Behandlung von chronischen Schmerzen

Grünenthal und Mesoblast kooperieren bei der Entwicklung und Vermarktung innovativer Zelltherapien zur Behandlung von chronischen Rückenschmerzen in Europa und Lateinamerika
Aachen, Deutschland, und Melbourne, Australien (ots) - Grünenthal, ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Schmerzbehandlung, und Mesoblast Limited (ASX: MSB; Nasdaq: MESO), ein weltweit führender Anbieter allogener Zelltherapien für Entzündungserkrankungen, gaben heute bekannt, dass sie eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung und Vermarktung von MPC-06-ID eingegangen sind, einem allogenen Zelltherapiekandidaten in der Phase III zur Behandlung von chronischen Rückenschmerzen aufgrund von degenerativen Bandscheibenerkrankungen. MPC-06-ID wird für Patienten entwickelt, die konservative Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft haben. Im Rahmen der Partnerschaft erhält Grünenthal die exklusiven Vermarktungsrechte an MPC-06-ID für Europa und Lateinamerika.

Mesoblast wird bis zu 150 Millionen US-Dollar an Voraus- und Meilensteinzahlungen vor der Produkteinführung sowie weitere Meilensteinzahlungen nach Vermarktung des Produkts erhalten. Diese Zahlungen beinhalten Verpflichtungen von bis zu 45 Mio. US-Dollar innerhalb des ersten Jahres, davon 15 Mio. US-Dollar bei Unterzeichnung, 20 Mio. US-Dollar nach behördlicher Genehmigung einer bestätigenden Phase-III-Studie in Europa und 10 Mio. US-Dollar für bestimmte klinische und produktionsspezifische Ergebnisse. Abhängig vom Ausgang der Phase-III-Studien und der Patientenakzeptanz könnten die kumulierten Meilensteinzahlungen 1 Milliarde US-Dollar übersteigen. Mesoblast wird außerdem gestaffelte zweistellige Lizenzgebühren auf Produktverkäufe erhalten.

Mesoblast schließt derzeit eine Phase-III-Studie für MPC-06-ID in den USA ab, die 2020 veröffentlicht werden soll. In einer früheren Phase-II-Studie in den USA hatte Mesoblast nachgewiesen, dass eine einzige Injektion von MPC-06-ID in eine Bandscheibe mit einer Einzeldosis von 6 Millionen allogenen mesenchymalen Vorläuferzellen (MPCs) zu einer deutlichen und dauerhaften Verbesserung für Patienten hinsichtlich Schmerzintensität und Funktionalität über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren führte(1).

Grünenthal und Mesoblast haben sich auf einen umfassenden Entwicklungsplan für MPC-06-ID geeinigt, um die europäischen Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen. Im Rahmen dieses Plans werden die Unternehmen gemeinsam am Studiendesign für eine bestätigende Phase-III-Studie in Europa arbeiten. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse der beiden Phase-III-Studien sowohl die US-amerikanische FDA- als auch die europäische EMA-Zulassung für MPC-06-ID bei chronischen Rückenschmerzen aufgrund von degenerativen Bandscheibenerkrankungen unterstützen.

Gabriel Baertschi, CEO von Grünenthal, sagte: "Dies ist ein besonderer Tag für Grünenthal. Zellbasierte Therapien sind ein neuer Ansatz in der Schmerzmedizin. Sie könnten Patienten signifikante, dauerhafte Verbesserungen bringen, die über die symptomatische Behandlung hinausgehen, indem sie die physiologische Funktion erhalten oder sogar wiederherstellen. Durch die Zusammenarbeit mit Mesoblast bei der Entwicklung dieser nächsten Generation von Schmerztherapien für chronische Rückenschmerzen aufgrund degenerativer Bandscheibenerkrankungen setzen wir unsere Strategie konsequent um: Wir nutzen vielversprechende neue Therapieansätze und adressieren einen hohen medizinischen Bedarf. Dies ist ein wichtiger nächster Schritt, um unsere Vision einer Welt ohne Schmerzen zu verwirklichen."

Dr. Silviu Itescu, Vorstandsvorsitzender von Mesoblast, erklärte: "Wir freuen uns sehr über diese strategische Partnerschaft mit Grünenthal, einem weltweit führenden Anbieter von innovativen Schmerzlösungen. Gemeinsam mit Grünenthal wollen wir den vielen Patienten mit degenerativen Bandscheibenerkrankungen eine wichtige neue Therapieform zur Schmerzbehandlung bieten. Diese Partnerschaft steht im Einklang mit unserer Strategie, mit den besten Unternehmen im jeweiligen Segment zusammen zu arbeiten, um den Marktzugang für unsere innovativen Zelltherapien zur Behandlung von Patienten mit stark beeinträchtigenden oder lebensbedrohlichen entzündlichen Erkrankungen zu verbessern."

MPCs haben aufgrund ihrer immunmodulatorischen Wirkung und ihrer Rolle bei der Gewebereparatur und -regeneration großes Interesse in der klinischen Wissenschaft und Medizin geweckt. Diese Zellen sind nachweislich wirksam bei der Reduzierung von Entzündungen und der Regeneration von Wirtsgewebe durch Zell-Zell-Interaktionen und Ausschüttung einer breiten Palette von endogenen analgetischen und entzündungshemmenden Molekülen (2,3). Darüber hinaus könnten diese Zellen bei degenerativen Bandscheibenerkrankungen zur Regeneration von physiologischem Bandscheibengewebe beitragen, indem sie die Vermehrung von Wirtzellen und deren Sekretion von Gewebematrixkomponenten fördern (4). Zu den wichtigsten Merkmalen von MPCs gehören ihre Fähigkeit zu einer signifikanten Vermehrung in geeigneten Kulturmedien und ihre relativ geringe Immunogenität. Diese Eigenschaften erleichtern den Einsatz als allogene oder "serienmäßige" Therapeutika mit klar definierten Freisetzungskriterien und Reproduzierbarkeit von Charge zu Charge, die den hohen regulatorischen Anforderungen entsprechen.

Über chronische Rückenschmerzen aufgrund von degenerativen Bandscheibenerkrankungen

Es wird angenommen, dass über 7 Millionen Patienten in Europa an chronische Rückenschmerzen aufgrund von degenerativen Bandscheibenerkrankungen leiden (5,6,7, eine Krankheit, die mit einer Entzündung und Degeneration der Bandscheiben aufgrund verschiedener Faktoren wie Alter, Trauma oder genetischer Prädisposition einhergeht. Das Fehlen einer "Dämpfung" als eine der wichtigsten physiologischen Funktionen der Bandscheibe kann wiederum zu Wirbelsäuleninstabilität, mechanischer Belastung und knöchernen Veränderungen der Wirbelsäule führen, die letztendlich erhebliche Schmerzen und Funktionsverlust verursachen (9). Darüber hinaus kann die Entzündung der Bandscheibe zu starken Schmerzen führen, die schlecht auf die systemische Schmerzbehandlung reagieren (10). Die meisten vorhandenen Therapien gehen nicht auf die zugrunde liegenden Mechanismen dieser Veränderungen ein und bieten eine begrenzte symptomatische Linderung. Typischerweise leiden Patienten bereits in relativ jungen Jahren jahrelang unter den Folgen, ohne ihre Schmerzen ausreichend behandeln zu können (11). Invasive Therapieansätze, darunter Operationen wie die Wirbelsäulenfusion, sind für diese Patienten manchmal der letzte Ausweg, aber der begrenzte Nachweis ihrer langfristigen Wirksamkeit gibt nach wie vor Anlass zur Sorge (12). Wenn sich die Ergebnisse der klinischen Phase-II-Studie bestätigen, könnte MPC-06-ID eine neue Behandlungsmöglichkeit für Patienten eröffnen, die nicht auf eine konservative Therapien ansprechen. Der innovative Ansatz könnte mindestens 3 Jahre lang Abhilfe schaffen und zielt darauf ab, die natürliche Funktion und Anatomie der Bandscheibe zu erhalten. MPCs könnten das bestehende Regenerationspotenzial von Wirtsgeweben unterstützen und fördern, und es wird erwartet, dass sie bessere langfristige Ergebnisse liefern, verglichen mit rein symptomatischen Behandlungsformen (13).

Über Grünenthal

Grünenthal ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Behandlung von Schmerz und verwandter Erkrankungen. Als forschendes Pharmaunternehmen in Familienbesitz verfügen wir über eine langjährige Erfahrung in innovativer Schmerztherapie und der Entwicklung modernster Technologien für Patienten weltweit. Mit Innovationen wollen wir das Leben von Patienten verbessern. Wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein, unsere Vision von einer Welt ohne Schmerzen zu verwirklichen. Grünenthal hat seine Konzernzentrale in Aachen und ist mit Gesellschaften in rund 30 Ländern in Europa, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten vertreten. Unsere Produkte sind in mehr als 100 Ländern erhältlich. Im Jahr 2018 beschäftigte Grünenthal rund 4.900 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter www.grunenthal.com
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Mesoblast Limited (ASX: MSB; Nasdaq: MESO) ist weltweit führend in der Entwicklung allogener (serienmäßiger) zellulärer Medikamente. Das Unternehmen hat seine firmeneigene Technologieplattform für den Aufbau eines breiten Portfolios von fortgeschrittenen Produktkandidaten genutzt, zu denen drei Phase-III-Produktkandidaten gehören - akute Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion, chronische Herzinsuffizienz und chronische Rückenschmerzen aufgrund von degenerativen Bandscheibenerkrankungen. Durch ein proprietäres Verfahren selektiert Mesoblast seltene mesenchymale Vorläufer- und Stammzellen aus dem Knochenmark gesunder Erwachsener und schafft Masterzellbanken, die industriell erweitert werden können, um Tausende von Dosen ohne Gewebeabgleich zu produzieren. Mesoblast verfügt über Standorte in Melbourne, New York, Singapur und Texas und ist an der Australian Securities Exchange (MSB) und an der Nasdaq (MESO) gelistet.

Weitere Informationen unter: www.mesoblast.com
Folgen Sie uns auf:
LinkedIn: Mesoblast Limited
Twitter: @Mesoblast Zukunftsgerichtete Aussagen von Mesoblast

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf zukünftige Ereignisse oder die zukünftige finanzielle Performance von Mesoblast beziehen und bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von Mesoblast wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Aktivitäten, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebracht werden. Mesoblast gibt solche zukunftsgerichteten Aussagen in Übereinstimmung mit den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und anderen staatlichen Wertpapiergesetzen ab. Zukunftsgerichtete Aussagen sollten nicht als Garantie für zukünftige Leistungen oder Ergebnisse verstanden werden, und die tatsächlichen Ergebnisse können von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen abweichen, und die Unterschiede können wesentlich und nachteilig sein. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten unter anderem Aussagen über den Zeitpunkt, den Fortschritt und die Ergebnisse der präklinischen und klinischen Studien von Mesoblast im Hinblick auf chronische Rückenschmerzen (CLBP); die Fähigkeit von Mesoblast und seinen Kooperationspartnern, Produktkandidaten in klinische Studien voranzubringen, sie einzureichen und erfolgreich abzuschließen; den Zeitpunkt oder die Wahrscheinlichkeit von Zulassungsanträgen und Zulassungen für CLBP; und die Preisgestaltung und Erstattung von Mesoblast und der Produktkandidaten seiner Kooperationspartner, falls genehmigt. Sie sollten diese Pressemitteilung zusammen mit den Risikobetrachtungen von Mesoblast, in den jüngsten Berichten von Mesoblast an die SEC oder auf der Website von Mesoblast lesen. Unsicherheiten und Risiken könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften von Mesoblast wesentlich von denen unterscheiden, die in solchen Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, und daher sollten Sie sich nicht übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Mesoblast übernimmt keine Verpflichtung zur öffentlichen Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.]]>
öffentliche Mitteilungen Tue, 10 Sep 2019 18:56:11 +0200
Thema: Contergan-Opfer durfte viele Fahrgeschäfte nicht nutzen - von : werner https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/263-öffentliche-Mitteilungen/46215-Contergan-Opfer-durfte-viele-Fahrgeschäfte-nicht-nutzen.html#46215 https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/263-öffentliche-Mitteilungen/46215-Contergan-Opfer-durfte-viele-Fahrgeschäfte-nicht-nutzen.html#46215 www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fr...1c-44e3ea23ed59.html



Auch Andreas Brand will Achterbahn fahren
Stuttgarter Nachrichten
Der 57-Jährige ist ein Contergan-Opfer. Im Europapark Rust durfte er wegen des Handicaps bisher viele Fahrgeschäfte nicht nutzen.

Freizeitpark sieht Vergleich positiv Auch Andreas Brand will Achterbahn fahren
Der 57-Jährige ist ein Contergan-Opfer. Im Europapark Rust durfte er wegen des Handicaps bisher viele Fahrgeschäfte nicht nutzen. Dagegen hat er sich vor Gericht gewehrt – und mit einem Vergleich wohl auch anderen Behinderten eine Tür geöffnet.

Kernen - Nervenaufreibend langsam arbeitet sich der Waggon das steile Gleis hinauf. Der Blutdruck steigt, der Puls wird immer schneller. Dann ist es soweit: Freier Fall. Es geht rasant in die Tiefe, das ganze Gewicht wird in den Sitz gepresst. Adrenalin durchflutet den Körper. Andreas Brand liebt diesen Kick. Den Rausch des Achterbahn-Fahrens. „Das war von Kind an meine große Leidenschaft. Anfangs auf dem Cannstatter Wasen, später in Freizeitparks, auch in Amerika.“
Der lang geplante Ausflugstag war mit dem Fahrverbot gelaufen

Verständlich, dass mit insgesamt 13 Achterbahnen auch der Europapark Rust eine beliebte Anlaufstelle für den Adrenalin-Junkie aus Rommelshausen ist. Im Jahr 2014 machte Brand mit der ganzen Familie – Ehefrau Stephanie und den zwei Jungs – einmal mehr einen Ausflug in das Vergnügungs-Mekka im Rheintal. Er hatte gerade voller Vorfreude in der „Schweizer Bobbahn“ Platz genommen, als er vom Betriebspersonal aufgefordert wurde, die Bahn aus Sicherheitsgründen wieder zu verlassen. Andreas Brand, Jahrgang 1962, hat aufgrund einer schon im Mutterleib erlittenen Schädigung durch das Arzneimittel Contergan stark verkürzte Arme. Aus Sicht der Fahrgeschäfts-Betreiber könne er sich in der Achterbahn nicht festhalten und stabilisieren, hieß es zur Begründung. „Mir wurde eine Liste mit 20 Attraktionen an die Hand gegeben, die ich nicht nutzen darf“, erinnert sich Brand.
Der Rechtsstreit zog sich vier ganze Jahre hin

Der lang geplante Ausflugstag war mit dem Fahrverbot gelaufen. Und das bittere Gefühl, vor den Augen seiner Familie und aller anderen Fahrgäste zum Aussteigen gezwungen worden zu sein, ließ ihn nicht mehr los. Die Demütigung führte zum Entschluss, sich einen Anwalt zu nehmen. Horst Rieth, ein Bekannter aus der Nachbarschaft, übernahm den Fall und reichte Klage gegen den Europapark vor dem Amtsgericht Ettenheim ein. „Wir wollten durchsetzen, dass die Teilnahme gegebenenfalls durch entsprechende Maßnahmen wie Extra-Gurte ermöglicht werden muss“, erklärt Horst Rieth.
Der Rechtsstreit zog sich vier ganze Jahre hin. „Es waren zähe, emotionale und unschöne Momente“, sagt der Jurist, der sich in der Klageschrift auf die Behindertenrechtskonvention von 2006 stützte. Kernpunkt sei die Frage gewesen, ob Andreas Brand sich oder andere bei der Benutzung einer Achterbahn in Gefahr bringt. Zum Beispiel im Falle eines Brandes oder einer Evakuierung, weil er dann womöglich nicht weglaufen könne. „Das ist Quatsch, er kann laufen, Treppen gehen und genauso evakuiert werden wie alle“, sagt Rieth.
Die Klage lohnte sich trotz aller Widrigkeiten

Den Durchbruch brachte laut Andreas Brand und Horst Rieth ein technischer Gutachter, der statt Problemen die Möglichkeit sah, dass durch das Nachrüsten eines Rennfahrergurts oder eines Extra- Bügels das Fahren ermöglicht werden kann. „Der Punkt war ja generell nie, dass ich rausfalle, wenn ich mich nicht fest-halten kann. Dafür gibt es ja die Halterung in Bauchhöhe. Es ging vielmehr um die Stabilisierung“, erklärt Andreas Brand. Dass er seinen Körper sehr gut selbst ausgleichen kann, weil er seit Kindertagen mit den verkürzten Armen lebt und geübt damit ist, wollte ihm keiner glauben. „Der TÜV argumentierte einfach, man müsse sich zu jeder Sekunde festhalten können. Basta“, sagt Andreas Brand.

Die Klage lohnte sich trotz aller Widrigkeiten. Denn vor Gericht einigten sich der Freizeitpark und das Contergan-Opfer auf einen Vergleich. Darin ist verfügt, dass Andreas Brand ein Fahrgeschäft entweder grundsätzlich fahren darf – oder es mit einem Zusatz-Gurt für ihn nachgerüstet werden muss.
Den Weg für andere Behinderte macht die Regelung nicht automatisch frei

Von den 20 Fahrgeschäften auf der einstigen Verbotsliste darf er künftig immerhin 17 benutzen. Allerdings wird dem Freizeitpark eine Frist eingeräumt, in der die Nachrüstarbeiten zu erledigen sind. Spätestens bis Pfingsten 2021 muss alles umgesetzt sein. „Die restlichen Dinger will ich gar nicht fahren, weil sie zu riskant sind. Mir geht es ja darum, Spaß zu haben und mir – wie jeder andere – einen blauen Fleck bei einer wilden Achterbahnfahrt holen zu dürfen. In Gefahr bringen will ich mich natürlich nicht.“

Auch Horst Rieth, für den mit Abschluss des Rechtsstreits aus Altersgründen auch die Berufstätigkeit endet, ist zufrieden. „Der Vergleich ist nach meinen Recherchen bisher einmalig in der Bundesrepublik.“ Den Weg für andere Behinderte macht die Regelung nicht automatisch frei, weil der Vergleich nur für Andreas Brand und nur im Europapark gilt. Doch eine Tür geöffnet hat die Klage trotzdem, indem sie auch bei Freizeitparkbetreibern das Bewusstsein schärft.
Man habe gewusst, dass für Behinderte nachzurüsten sei

Denn auch in Rust sieht man den Vergleich positiv. „Das ist für uns keinesfalls eine Niederlage. Stattdessen denken wir mehr denn je über Inklusion nach und wollen bei dem Thema auch eine Vorreiterrolle einnehmen“, sagt Volker Klaiber, in der Geschäftsleitung des Europaparks für die Bereiche Operation und Service zuständiger Direktor. Man habe gewusst, dass für Behinderte nachzurüsten sei. „Der Fall Brand war jetzt quasi das Zünglein an der Waage, der Turbolader, um Behinderten im Europapark künftig ganz andere Bedingungen zu bieten“, sagt Volker Klaiber.

Vielleicht ziehen dann auch andere Vergnügungsparks nach, denn Andreas Brand hat nicht die Kraft, auch für andere Parks eine Fahrerlaubnis zu erstreiten. Der Politologe, bis zur Erwerbsunfähigkeit 2011 beim Land beschäftigt, sagt: „Ich wurde schon immer diskriminiert. Aber um weiterzumachen, bin ich nicht fit genug. Generell muss noch viel passieren.“]]>
öffentliche Mitteilungen Sat, 07 Sep 2019 08:22:04 +0200
Thema: Kommunikation Prof.Schauhoff - Irritationen bzgl seiner Studie - von : admin https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/321-aus-der-Politik---öffentlich/46211-Kommunikation-ProfSchauhoff---Irritationen-bzgl-seiner-Studie.html#46211 https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/321-aus-der-Politik---öffentlich/46211-Kommunikation-ProfSchauhoff---Irritationen-bzgl-seiner-Studie.html#46211 Von: Christian Stürmer <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Gesendet: Freitag, 23. August 2019 12:24
An: Schauhoff, Stephan xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Betreff: Ihr Gutachten i.S. Conterganstiftung


Christian Stürmer

Bundesvorsitzender des Contergannetzwerkes Deutschland e.V.
Betroffenenvertreter im Stiftungsrat der Conterganstiftung für behinderte Menschen

73760 Ostfildern
Weiherhagstr. 6

Telefon (Festnetz): 0711/50450872
Telefon (Mobil): 0172/7935325



Sehr geehrter Herr Prof. Schauhoff!

Ihr Gutachten bezüglich der Struktur der Conterganstiftung ist nun veröffentlicht, wie Sie sicherlich wissen.

Erheblichste Irritationen unter den Geschädigten wird dadurch ausgelöst, das in ihrem Gutachten auf Seite zwölf ausgeführt wird, dass die Betroffenenvertreter eine Veränderung des Punktesystems wünschen, aber hierbei das Budget für die Renten gleich bleiben könne - Seite 12.

Zum einen bitte ich zu bestätigen, dass ein solcher Wunsch, dass das Budget bei Veränderung des Schadenspunktesystems gleich bleiben könne, weder von meinem Mit- Betroffenenvertreter Andreas Meyer und mir stammt. Wir waren bei den Sitzungen auch gar nicht zu gegen.

Zum anderen hätte ich die Frage an Sie, um insoweit die Betroffenen aufzuklären,ob es überhaupt möglich ist, dass das Gesamtrentenbudget der Stiftung gleich bleibt, wenn doch die einzelnen Renten, die jahrzehntelang gezahlt wurden, bereits in Bestandsschutz erwachsen sind. Gibt man einer Person Schadenspunkte zusätzlich und müssen dabei aber die anderen Renten unverändert bleiben, so muss doch zwangsläufig das Gesamtrentenbudget erhöht werden, um die Mehrausgaben zu finanzieren.

Das Conterganstiftungsrecht schreibt ja in § 13 Abs. 2 Ziff. 2 ConStifG Conterganrenten zwischen 662 Euro und 7 480 Euro vor. Die Schadenspunkterichtlinien sind ja nachrangig. Durch Vertrauensschutztatbestände dürften die individuellen Renten durch eine nachträgliche Änderung der Schadenspunkterichtlinien nicht nachteilig geändert werden können:

So sagt das Verwaltungsgericht: "Die von der Medizinischen Kommission nach § 16 Abs. 2 ContStifG zu treffende Entscheidung darüber, ob ein Körperschaden nach § 12 ContStifG vorliegt und wie dieser zu bewerten ist, dient lediglich der Vorbereitung des anschließenden Leistungsbescheides. Sie stellt zwar die wesentlichen Anspruchsvoraussetzungen fest und ist daher hinsichtlich des einzuhaltenden Verfahrens in § 16 Abs. 2 bis Abs. 5 ContStifG ausführlich geregelt. Es handelt sich jedoch nicht um einen selbständigen Verwaltungsakt, der dem eigentlichen Leistungsbescheid vorgelagert wäre. Ein Verwaltungsakt ist entsprechend der Definition in § 35 VwVfG jede Verfügung, Entscheidung oder andere hoheitliche Maßnahme, die eine Behörde zur Regelung eines Einzelfalls auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts trifft und die auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet ist. Diese Voraussetzungen werden durch die Entscheidung der Kommission über den Schadensfall nicht erfüllt. Denn die Medizinische Kommission ist zum einen keine Behörde. Behörde ist allein der Stiftungsvorstand, der die Geschäfte der Stiftung führt, insbesondere über die Vergabe der Stiftungsmittel entscheidet sowie die Stiftung nach § 7 Abs. 5 ContStifG gerichtlich und außergerichtlich vertritt. Die Medizinische Kommission ist ein dem Stiftungsvorstand untergeordneter Ausschuss (§ 16 Abs. 2 ContStifG), der nicht mit Hoheitsrechten ausgestattet ist, sondern lediglich eine sachverständige Beurteilung einer Vorfrage des Leistungsanspruchs vornimmt. Zum anderen hat diese Entscheidung der Kommission keine Außenwirkung, da sie nicht unmittelbar Rechte des Betroffenen begründet. Dies zeigt sich bereits darin, dass die Entscheidung der Kommission über den Schadensfall dem Betroffenen gegenüber nicht als selbständiger Verwaltungsakt bekanntgemacht wird. Rechte des Betroffenen werden erst durch den nachfolgenden Bescheid der Conterganstiftung über die Festsetzung der Leistungen begründet. Die darin mitgeteilten Feststellungen der Kommission zur Frage des Vorliegens eines thalidomidbedingten Geburtsschadens und seiner Schwere sind somit lediglich Teil der Begründung des Bescheides, die grundsätzlich nicht bestandskräftig wird" www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/vg_koeln/j20...Urteil_20190528.html


Für eine kurzfristige Antwort wäre ich sehr dankbar und verbleibe,

mit freundlichen Grüßen

Christian Stürmer
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-------- Nachricht --------
Betreff: AW: Ihr Gutachten i.S. Conterganstiftung
Datum: Thu, 29 Aug 2019 10:30:31 +0000
Von: Schauhoff, Stephan xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
An: Christian Stürmer <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Kopie (CC): syliva.kuerschner@xxxxxxxxxxxxx <syliva.kuerschner@xxxxxxxxxxxxxxxxx



Sehr geehrter Herr Stürmer,

gerne nehme ich zu Ihrer Anfrage Stellung.

Zunächst ist auf Seite 7 unserer Studie aufgeführt, wer an der Erörterung teilgenommen hat und dass Sie bzw. Herr Meyer eine Teilnahme abgelehnt haben und sich schriftlich äußerten.

Auf Seite 12 wird dargestellt, dass allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewusst war, dass eine Veränderung des Punktesystems bei gleichbleibendem Budget zu Gewinnern und Verlierern führen würde.

Gerne kann ich Ihnen bestätigen, dass Sie uns gegenüber keinen Wunsch geäußert haben, das Budget könne bei Veränderung des Schadenpunktesystems gleichbleiben.

Aber auch die anderen Betroffenenvertreter haben sich, wie dargelegt, dazu nichts gewünscht.

Ihre Darstellung in der E-Mail vom 23. August, 19:24Uhr, suggeriert, es habe etwaige Zusagen gegeben, dies ist unzutreffend.

Ihre Frage, ob es wegen des Bestandschutzes überhaupt möglich ist, dass das Gesamtrentenbudget gleichbleibt, wenn Veränderungen erfolgen sollten, vermag ich nicht zu beantworten,
da diese Frage nicht von unserem Gutachterauftrag umfasst ist.




Prof. Dr. Stephan Schauhoff
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht
Partner

Flick Gocke Schaumburg
Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft mbB
Fritz-Schäffer-Straße 1
53113 Bonn

T


+49 228 xxxxxxxxxxxxxxx

F


+49 228 xxxxxxxxxxxxxx

E


xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
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Von: Christian Stürmer <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Gesendet: Donnerstag, 29. August 2019 13:05
An: Schauhoff, Stephan xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Betreff: Re: Ihr Gutachten i.S. Conterganstiftung



Sehr geehrter Herr Prof. Schauhoff!

Zunächst vielen Dank für Ihre Nachricht.

Mir ist nicht ganz bewusst, wie die Aussage Im Gutachten, dass es den Teilnehmer bewusst war, dass es bei Veränderungen im Schadenspunktesystem bei gleichbleibendem Budget zu "Gewinnern und Verlierern" führen würde, zu verstehen ist. Abgesehen davon, dass viele Teilnehmern im Workshop in den jeweiligen Diskussionen im Internet auch erklärt haben, dass eine solche Äußerung von ihnen nicht stammt. liegt zudem ein gewisser Widerspruch vor, der zu gewissen Irritationen unter den Conterganopfern führt. Einerseits wird gesagt, dass die Frage nicht untersucht wurde, weil sie nicht mit dem Begutachtungsauftrag umfasst war. Aber: Wenn die jeweilige Höhe der Rente von einem Bestandsschutz erfasst ist, führte es bei Veränderungen im Schadenspunktesystem doch gar nicht zu "Gewinnern und Verlierern" - vielmehr entstünden durch die neuen Punkte separate Ansprüche, die der Staat zu bedienen hätte.


Diese Aussage im Gutachten hat die Geschädigten sehr Irritiert und ich bitte höflich darum, dies aufzuklären.

Weiterhin bitte ich um Erlaubnis, dass sich unsere Korrespondenz u.a im Contergannetzwerk (www.contergannetzwerk.de) veröffentlichen darf.

Für eine kurzfristige Rückäußerung ich dankbar.

Vielen Dank für Ihre Mühe!

Mit freundlichen Grüßen

Christian Stürmer


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-------- Nachricht --------
Betreff: AW: Ihr Gutachten i.S. Conterganstiftung
Datum: Tue, 3 Sep 2019 16:54:45 +0000
Von: Schauhoff, Stephan xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
An: Christian Stürmer <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>


Sehr geehrter Herr Stürmer,

ich vermag keinen Widerspruch zu erkennen. Einzelne Workshopteilnehmer haben dies angemerkt und wir dies referiert. Eine rechtliche Wertung ist damit offensichtlich nicht verbunden, auch keine Auseinandersetzung mit der von Ihnen aufgeworfenen Rechtsfrage. Dies können Sie auch in dem Netzwerk bekannt machen. Damit sollte dieser Punkt geklärt sein.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Schauhoff






Prof. Dr. Stephan Schauhoff
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht
Partner

Flick Gocke Schaumburg
Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft mbB
Fritz-Schäffer-Straße 1
53113 Bonn

T


+49 228 xxxxxxxxxxxxxxxxxx

F


+49 228 xxxxxxxxxxxx

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-------- Ursprüngliche Nachricht --------

Von: law <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Datum: 03.09.19 21:08 (GMT+01:00)
An: "Schauhoff, Stephan" xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Betreff: Re: AW: Ihr Gutachten i.S. Conterganstiftung



Guten Abend!

Danke für Ihre Antwort.

Darf ich unsere Email-Korrespondenz im Contergannetzwerk einstellen

Viele Grüße

Christian Stürmer

Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.
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Von: law <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Gesendet: Mittwoch, 4. September 2019 17:13
An: Schauhoff, Stephan xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Cc: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Betreff: Re: AW: Ihr Gutachten i.S. Conterganstiftung



Sehr geehrter Herr Prof. Schauhoff!

Für eine kurzfristige Beantwortung wäre ich dankbar.

Besten Dank und freundliche Grüße

Christian Stürmer


Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

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-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: AW: AW: Ihr Gutachten i.S. Conterganstiftung
Datum: Wed, 4 Sep 2019 15:35:33 +0000
Von: Schauhoff, Stephan xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
An: law <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>


Sehr geehrter Herr Stürmer,

das dürfen Sie machen. Dabei setze ich die vollständige Wiedergabe voraus. Ich hoffe, dies beendet die Spekulationen, was mit dem Satz ansonsten gemeint gewesen sein könnte.

Beste Grüße

Stephan Schauhoff



Prof. Dr. Stephan Schauhoff
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht
Partner

Flick Gocke Schaumburg
Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft mbB
Fritz-Schäffer-Straße 1
53113 Bonn

T


+49 228 xxxxxxxxxxxxxxxx

F


+49 228 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

E


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Flick Gocke Schaumburg ist Mitglied von Taxand. | Flick Gocke Schaumburg is a member of Taxand. www.taxand.com

Vertrauliche E-Mail von Flick Gocke Schaumburg Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft mbB mit Sitz in Bonn (AG Essen PR 946).
Büros in Bonn, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, München und Stuttgart, Repräsentanz Zürich. | Liste aller Partner unter www.fgs.de/partner
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We render our services on the basis of the Terms of Engagement available at www.fgs.de/agb

==sig==

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Anmerkung: Emailadresse und Telefonnummer von Herrn Prof. Schauhoff habe ich mit "X"-Buchstaben unkenntlich gemacht - viele Grüße - Christian Stürmer]]>
aus der Politik - öffentlich Wed, 04 Sep 2019 18:21:30 +0200
Thema: Klarstellung Betroffenenvertreter - Evaluationsber. BR-Studiie - von : admin https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/321-aus-der-Politik---öffentlich/46199-Klarstellung-Betroffenenvertreter---Evaluationsber-BR-Studiie.html#46199 https://www.contergannetzwerk.de/index.php/forum/321-aus-der-Politik---öffentlich/46199-Klarstellung-Betroffenenvertreter---Evaluationsber-BR-Studiie.html#46199 www.contergannetzwerk.de/Klarstellung_Be...eform_23-08-2019.pdf]]> aus der Politik - öffentlich Fri, 23 Aug 2019 19:00:10 +0200